WIE  ALLES  BEGANN!     ICH  HABE  KONTAKT!     A D O N I S?

 

Grüß Gott!" Sie wollen zuerst mich und meinen  Stimmenhörweg kennen lernen?              

Dann erzähle ich Ihnen am besten, wie ich auf die Idee kam Medium werden zu wollen, und sich mir Teile der Parapsychologie erschlossen.                               

 

Mein Weg in die Stimmenwelt führte mich 1982 ins Chaos!

 

Mit vierzig Jahren, kurz nach der von mir eingeleiteten Scheidung, befand ich mich auf dem Weg in eine so genannte Midlife-Crisis!.

 

Meine Mutter hatte mich und meine beiden Söhne, für die ich alleine die Vormundschaft übernommen hatte, aufgenommen.

Im Geschäft meines Mannes war ich zwar weiter tätig, aber in erster Linie doch Hausfrau und Mutter.

Als es auch im Arbeitsbereich zu Problemen kam und die Firma in Ausgleich ging bemerkte ich endlich, dass mein Erwerbsleben auf sehr  schwachen Beinen stand! Um diesen Ängsten und meinem Ausbildungsdeffizit abzuhelfen, wollte ich, mittels einer Abendmatura, einen, eventuell notwendigen, neuen Berufseinstieg vorbereiten! Die Verbindung zu meinem Mann bestand weiterhin und als er eines Tages ein kleines Tischchen, ein Bleistift ersetzte dessen eines Bein, mitbrachte, begannen spielerisch die ersten Versuche andere Dimensionen zu erforschen!.

Ich bin ein christlich orientierter Mensch, möchte aber auch, für andere Glaubensformen, offen bleiben!.

Daher wurde diese spiritistische Praxis, für mich, zur leicht zugänglichen Lebenshilfe! Und es war nur noch ein kleiner Schritt, mit meinen Existenzängsten, fragend in diese, so steuerbar wirkende, Geisteswelt einzudringen!

 

Ob schon damals Adonis seine Antworten, durch unsere Hände auf dem Tischchen, über den Bleistift, sichtbar machte?

 

Ich kann es, auch heute, nur vermuten! Er ist es nämlich der sich mir, 1999, ohne Rückgriff auf mein seinerzeitiges Hilfe suchen, zugesellt hat. Und auch jetzt, im siebenten Jahr dieser besonderen Partnerschaft, versucht er über die genaue Dokumentation, meines damaligen Erlebens, zu wachen! Deshalb könnte es sein, dass er nicht nur 1982, bei dieser besonderen Möglichkeit zu schreiben unser Schriftführer war, sondern schon immer mein Leben begleitet hat.

 

Das Hören einzelner Sätze, in schwierigen Phasen meines Lebens, konnte ich mir erst erklären, als das gemeinsame Gespräch, mit Adonis 1999, begann!

 

In der. Parapsychologie wird gesteuertes Schreiben als automatisches Schreiben bezeichnet.

 

Der Übergang aber vom Schreiben zum Stimmenhören, das ich nicht kontrollieren konnte, brachte die Katastrophe!

 

Was im Familienkreis seinen Anfang genommen hatte, versuchte ich schließlich alleine!

Drogenartig konsumierte ich das „ Frage- und Antwort-Spiel „ mit dieser, meine Zukunftsängste in Sicherheit wiegenden, dunklen, mir unbekannten Welt! In unserem alten Bauernkasten glaubte ich, bei „poltergeistartigen Knack-Tönen“, meinen heißen Draht, ins unsichtbare Nebenan, zu besitzen!

Wenn dies die "Totenwelt" ist, dann ist sie recht lebendig und hat scheinbar den starken Wunsch gehört zu werden!

Ich aber hatte Fragen! Ist es nicht zu allen Zeiten menschliche Praxis, aus dem Dunkel, Helligkeit in unsere  Lebensunsicherheiten bringen zu wollen? Meine finanzielle Zukunft lag mir natürlich besonders am Herzen! Auch die zukünftigen Berufe meiner Söhne waren für mich, wegen der Verantwortung, als allein erziehende Mutter sehr wichtig!

     

Ich bekam Antworten! Leider aber, gehorchte ich nun dem Zwang, diese  „Beruhigungspille“ zu missbrauchen!

 

Schließlich verlor ich mich in der Vorstellung, es sei nun meine Berufung Medium zu werden!

 

Das Ende meiner neuen Lebensmelodie war, dass ich den begonnen Abendmaturakurs, wegen eines Nervenzusammenbruches nicht fortführen konnte!

 

Ich setzte mir Kopfhörer auf, damit die Stimmen in meinem Kopf der Musik weichen sollten!

Dichtete meiner Mutter an , dass sie es sei, die mir Stimmen übertrüge!

Und die Tochter einer Freundin meiner Mutter meinte: "Holt einen Exorzisten!"  

Sie gehört einer religiösen Gruppe an, die Stimmen als Dämonen bezeichnet!

 

    

Meine Mutter folgte diesem Vorschlag nicht, rief aber in ihrer Not die Rettung, um Klarheit durch ärztlichen Rat zu erhalten!

An diesem Tag sah ich das erste Mal, mit flauem Gefühl im Magen, psychiatrische Räumlichkeiten und zu ungewohnter Tageszeit schlafende Menschen in Betten!    

Ich fühlte mich in einen Alptraum versetzt und war froh, nach einem kurzen, ärztlichen Gespräch, mit ein paar Tabletten, dieser Situation entkommen zu sein! Meine Mutter erhielt noch eine Warnung,  vor dem Zugriff der Fürsorge, auf meine beiden Söhne!                                

 

Bis 1999 hatte ich dann keinen weiteren Kontakt zur Psychiatrie!

 

Mein geschiedener Mann, der auch zur Unterstützung herbeigerufen worden war, fand einen Arzt, der meine weitere Behandlung übernahm! Dieser Arzt bedachte meine Erzählung, von einem Buch, über die Befragung von Geistwesen, mit einer wegwerfenden Handbewegung. Er hielt es eher für notwendig, mir eine hohe Dosis  Haldol zu verschreiben, um den Stimmen, über die ich selbst nicht Herr werden konnte, den Garaus. zu machen!

 

Sein Wille geschah! Die Stimmen schienen verstummt zu sein!

 

Ich aber war, aus meinem medialen Himmel, des automatischen Schreibens und des Botschaften Empfangens, in eine  äußerlich  zombiehafte und innerlich dumpfe Hölle gestürzt!           Wie alles weiter ging? Warum ich heute meinen  Stimmenhörweg  öffentlich mache?   Bitte, lesen Sie weiter!

 

Fast  24 MONATE  währte meine  EINZELHAFT!

Im "FEGEFEUER" meiner GEFÜHLE, GEDANKEN und der MEDIKAMENTE!

 

 

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